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Scoring

10vln,5vla,5vlc,3db

Abbreviations (PDF)

Publisher

Boosey & Hawkes

Territory
This work is available from Boosey & Hawkes in der ganzen Welt.
Availability
Uraufführung
25/01/1946
Collegium Musicum, Zurich
Collegium Musicum Zurich / Paul Sacher
Repertoire Note

Dieses elegische Werk aus Strauss’ letzten Lebensjahren ist zum Synonym für die Zerstörung der Kultur im Zweiten Weltkrieg geworden – mit den Bombenangriffen auf die Opernhäuser in Dresden, Berlin und Wien fielen ihr auch Beethoven und Strauss selbst zum Opfer. Gegen Ende seiner Metamorphosen zitiert Strauss einige Takte des Trauermarschs aus Beethovens Eroica als Symbol einer Trauer, die die Jahrhunderte überspannt. Außerdem kann der wiederholte Rhythmus – kurz-kurz-kurz-lang – auf einem monotonen G als Verweis auf das Thema des ersten Satzes von Beethovens Fünfter gesehen werden. Neben der häufig aufgeführten orchestralen Fassung für 23 Solostreicher existiert auch eine Version für Streichseptett, die auf einer kürzeren Frühfassung von Strauss basiert und erst 1990 entdeckt wurde.

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